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Wie funktioniert die Ozontherapie?Als erstes wird dem Patienten ca. 50-100ml Blut aus einer Armvene abgenommen. Dieses Blut wird in einer sterilen Flasche mit dem Sauerstoff-Ozongemisch angereichert. Anschließend wird dieses aktivierte Eigenblut per Infusion dem Patienten zurückgegeben. Die große Eigenblutbehandlung sollte je nach Erkrankung und Beschwerdebild anfangs 2x wöchentlich, nach Besserung der Symptome später seltener durchgeführt werden. Es gibt auch noch weitere Anwendungsmöglichkeiten, z.B. die kleine Eigenblutbehandlung. |
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Geschichtliches und Wissenswertes über die OzontherapieEs gibt eine reiche Anzahl an technischen Behandlungsmethoden auf dem heutigen Markt der alternativen Medizin. Viele sind erst relativ neu entdeckt und haben sich deswegen noch nicht unter der Bevölkerung etabliert. Eine seit etwa 100 Jahren bekannte und somit schon alte Methode ist die Ozontherapie, die zeitweilig etwas in Vergessenheit geraten war und sich nun durch neu entwickelte technische Geräte wieder zunehmender Bekanntheit und Beliebtheit erfreut. Bereits im Jahre 1916/17 landete Dr. Albert Wolff erstaunliche Erfolge bei der Ozonbegasung von Wunden, Fisteln und Geschwüren. Der wohl bekannteste Pionier der Ozontherapie war Professor Wehrli, der im Jahre 1946 die erste hämatogene Oxidationstherapie (HOT) durchführte. |
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